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Case Study

BrAInEngine — Von der Idee zur KI-Plattform

BrAInEngine ist eine DACH-native, von Grund auf auf DSGVO-Konformität ausgelegte Plattform für KI-Automatisierung im Geschäftsalltag: Content, Social Media, E-Mail, Telefonie, Buchhaltung und Medienproduktion – gebündelt in einer Oberfläche, auf Deutsch, gehostet in Frankfurt. Diese Case Study zeigt transparent, wie ich die Plattform als Einzelunternehmerin von der ersten Idee bis zum Early-Access-Start aufgebaut habe.

Kategorie
Web Apps & KI · Eigenprodukt (SaaS)
Leistungen
Konzeption, Design & Entwicklung (Solo)
Technologie
React · TypeScript · Vite · Tailwind · Supabase · Vercel
Dauer
Im Early Access · laufende Weiterentwicklung
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BrAInEngine — Von der Idee zur KI-Plattform
01

Die Lücke zwischen US-KI-Tools und dem DACH-Alltag.

Der Markt für KI-Tools wird von US-Anbietern dominiert – leistungsstark, aber selten auf die Realität kleiner Unternehmen im DACH-Raum zugeschnitten. Datenverarbeitung außerhalb der EU, englische Oberflächen und Workflows, die deutsche Buchhaltung, Umlaute oder DSGVO-Anforderungen nicht mitdenken, sind für viele Selbstständige und KMU ein echtes Hindernis. Mein Ziel: eine Plattform, die diese Lücke schließt – mit DSGVO als Fundament, Kundendaten in Frankfurt, KI-Verarbeitung über geprüfte Auftragsverarbeiter, vollständig auf Deutsch – und die verschiedenen KI-Aufgaben eines Betriebs an einem Ort bündelt, statt fünf einzelne US-Tools zusammenstecken zu müssen.

02

Ein System aus Agenten – statt fünf Einzeltools.

Statt eines weiteren Einzel-Tools habe ich BrAInEngine als System aus spezialisierten KI-Agenten konzipiert – jeder für eine echte Aufgabe im Geschäftsalltag: Content und Social Media, E-Mail-Bearbeitung, Telefonie, Buchhaltung und Medienproduktion. Die Positionierung ist bewusst klar: die DACH-native Alternative mit DSGVO als Kern, nicht als Nachgedanke. Umgesetzt in einem gestaffelten Modell (Starter/Pro) mit Team- und Workspace-Struktur – und einer priorisierten Roadmap statt Alles-auf-einmal, abgesichert über einen schrittweisen Launch in klar getrennten Phasen.

03

Viel Funktion, ohne zu überfordern.

Die größte UX-Herausforderung: viel Funktion, ohne zu überfordern. Herzstück ist ein zentrales Dashboard mit einer einzigen Leitfrage – „Was willst du heute erreichen?" – das dich direkt in den passenden Agenten oder Generator führt. Die Navigation gruppiert die Fähigkeiten in klare Bereiche (AI Brain, Generatoren, Content Studio, Agenten, Team), durchgehend auf Deutsch und in direkter Du-Ansprache – gemacht für Unternehmer:innen, nicht für Entwickler:innen.

05

React, Supabase, Vercel – und KI-Dienste orchestriert.

Technisch läuft BrAInEngine auf React/TypeScript im Frontend und Supabase (PostgreSQL, Edge Functions, Row-Level-Security) im Frankfurter Rechenzentrum, deployt über Vercel. Im Kern orchestriert die Plattform mehrere KI-Dienste zu durchgängigen Workflows: Sprach- und Telefonie-Agenten, Bild-, Video- und Musik-Generierung, KI-gestützte E-Mail-Bearbeitung per IMAP sowie automatisiertes Posting auf Instagram und Facebook über den offiziellen, geprüften Meta-App-Review-Prozess sowie auf LinkedIn über die freigegebene LinkedIn-Schnittstelle. Workspace-Isolation, ein vollständiges Berechtigungssystem und eine DSGVO-Suite (Datenexport, Konto-Löschung mit vollständiger Datenentfernung) bilden das Fundament, auf dem alle Agenten aufsetzen.

06

Early Access, öffentlicher Start, laufende Weiterentwicklung.

BrAInEngine startet im Early Access – zunächst für eine begrenzte Zahl an Gründungsmitgliedern, danach öffentlich. Ein integrierter Feedback- und Bug-Report-Kanal sowie eine öffentliche Roadmap machen den Reifegrad transparent. Die Plattform ist damit ein lebendes Produkt, das mit echtem Nutzer-Feedback wächst – kein fertig verpacktes Versprechen.

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Die Plattform wächst mit echtem Nutzer-Feedback – kein fertig verpacktes Versprechen.

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